Profil · Fabian Burakowski
Technik, Präzision, Klang.
Mein Weg ins Audio Engineering ist nicht geradlinig – aber genau das prägt meine Arbeitsweise. Musikalische Neugier trifft auf technisches Denken, konzentriertes Arbeiten und den Wunsch, eigene Klangwelten zu entwickeln.
- Aktuell
- Audio College × Tone Complex
- Fokus
- Music · Game Audio · Studio
- Basis
- Rendsburg, Schleswig-Holstein

Keep It Unreal
Arbeitsweise & Werkzeuge
Wie ich Klang entwickle.
Meine Schwerpunkte stehen nicht für sich allein. Sie führen zu konkreten Arbeiten, in denen musikalische Idee, technische Präzision und der jeweilige Anwendungskontext zusammenkommen.
Musikproduktion & Komposition
Mit FL Studio und vor allem Arturia-Plugins entwickle ich eigene elektronische Produktionen. Mein aktueller Schwerpunkt ist das WIP-Synthwave-Album 7:46.
Sounddesign & Game Audio
Für Count Down Crypt habe ich die Audioproduktion übernommen und sowohl die Musik als auch die Sound Effects umgesetzt.
Recording, Editing & Studiopraxis
Am Audio College und bei Tone Complex vertiefe ich Recording, Editing, Mixing und Studiotechnik direkt im laufenden Studiobetrieb.
Dokumentiertes Setup
Werkzeuge folgen der Idee.
In meinem Homestudio verbinde ich direktes Arbeiten an Instrumenten und Hardware mit einem digitalen Produktions- und Mixing-Workflow. Das Setup ist gewachsen, damit ich Ideen ohne Umwege aufnehmen, formen und weiterentwickeln kann.
- DAW & Software
- FL Studio
- Mixing & Routing
- Soundcraft Signature 12 MTK
- Synthese & Sampling
- Akai MPC One
- Recording
- Audio-Technica AT2020
- Monitoring
- Adam Audio T8V
- Instrumente & Amps
- Marcodi Harpejji G16
Arturia V Collection · Arturia FX Collection · iZotope Ozone 10 · Vital · Polyverse · Waves OVox
Yamaha MG10XU · Neutrik Patchbay · dbx Project 1 266 · Behringer Virtualizer Pro
Yamaha FB-01 und SEQTRAK · Arturia MicroFreak und DrumBrute Impact · Korg opsix · Behringer Neutron, TD-3 und RD-9
AKG D5 · IMG Stageline ECM-290 · Sonarworks REF · zwei DIY-Großmembran-Kondensatormikrofone
Audio-Technica ATH-M50x · AKG K701 · Sennheiser HD 540 · KZ AS16 Pro
Ibanez SR300 Bass · Akustikbass · DIY P-Bass · Donner Arena 2000 · Hughes & Kettner Basskick 515
Einblick ins Homestudio
Der Raum hinter dem Sound.
Kein abstrakter Werkzeugkasten, sondern mein tatsächlicher Arbeitsplatz: Hier spiele ich Instrumente ein, forme Sounds an der Hardware und entwickle die Produktionen für 7:46.

Das Homestudio als analog-digitaler Arbeitsplatz.

Bass-Performance im Zentrum seines analog-digitalen Setups.

Hands-on-Sounddesign an Synthesizern und Rhythmusmaschinen.

Mixing, Patchbay und Outboard greifen direkt ineinander.

Das Harpejji eröffnet eine eigene Spielweise für Melodie und Harmonie.

Der Geräteverbund für Rhythmus, Synthese und Sampling.

Klangformung direkt am Instrument – zwischen Sequencing und Synthese.
Ausgewählter Werdegang
Mein Weg ins Audio Engineering.
Die Stationen zeigen, woher mein genauer, systematischer Blick auf Produktion und Studiotechnik kommt. Kurze fachfremde Zwischenstationen lasse ich hier bewusst außen vor.
Ausbildung zum Audio Engineer
Im dualen Praxismodell vertiefe ich Recording, Editing, Mixing und Studiotechnik direkt im laufenden Studiobetrieb und an echten Produktionen.
Zerspanungsmechaniker
CNC-Fräsmaschinen programmieren, Werkstücke einspannen sowie Rohlinge und Werkzeuge vorbereiten – eine technische Praxis, die Präzision und strukturiertes Arbeiten geprägt hat.
Studienphase Motorsport Engineering
Ein technisch geprägter Studienweg ohne Abschluss. Die Auseinandersetzung mit Engineering und komplexen Systemen bildet einen Teil meines heutigen technischen Hintergrunds.
Allgemeine Hochschulreife · Technik
Mit dem schulischen Schwerpunkt Technik entstand die Grundlage für meinen späteren Weg zwischen Maschinen, digitalen Werkzeugen und Audioproduktion.
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